Fähigkeit statt Marketing

Was Regula abdeckt – und was nicht

„Abdeckung“ kann ausführbare Entscheidungslogik, eine Referenzzuordnung oder eine datierte regulatorische Zusammenfassung bedeuten. Das sind unterschiedliche Fähigkeiten. Diese Seite trennt sie, damit Sie den passenden Weg wählen und das Ergebnis korrekt einordnen.

Geprüft am 26. August 2026 · Fähigkeiten sind versionsabhängig

Drei Abdeckungsstufen

Eine höhere Stufe bescheinigt keine Rechtskonformität. Sie bedeutet, dass Regula mehr vom Prüfweg implementiert.

Entscheidungshilfe implementiert

EU · Südkorea · Colorado

Ein versionierter Fragebogen und ein evidenzgebundenes Entscheidungsmodell werten von Ihnen erklärte Fakten aus. Detektortreffer bleiben Beobachtungen, nie Rechtsfakten.

  • EU-KI-Verordnung
  • Südkoreanisches KI-Basisgesetz
  • Colorado SB 26-189
Ausgewählte Querverweise

Navigation durch Rahmenwerke

Treffer können auf ausgewählte Vorschriften oder Kontrollfamilien verweisen. Regula prüft weder Anwendbarkeit noch Umsetzung, Gleichwertigkeit oder Konformität.

  • NIST- und ISO-Referenzen
  • OWASP, MITRE, SOC 2 und EU CRA
  • LGPD, brasilianischer Entwurf und britische Grundsätze
Datierter Regulierungstracker

Recherche, keine Entscheidungslogik

Regionalseiten unterscheiden geltendes Recht, Entwürfe, Politik, Leitlinien und Standards. Sie klassifizieren Ihren Einsatz nicht.

  • Brasilien und Vereinigtes Königreich
  • Südafrika und VAE/GCC
  • Globale Vergleichsseiten
Keine Stufe bedeutet „rechtskonform“. Verwendungszweck, Einsatz, Betreiberrolle, reales Systemverhalten, Governance-Praxis und lokales Recht erfordern Nachweise außerhalb des Quellcodes und eine verantwortliche menschliche Prüfung.

Der unterstützte Prüfweg

Beginnen Sie mit der Aufgabe, bewahren Sie Unsicherheit und enden Sie mit einer menschlichen Entscheidung – nicht mit einem automatischen Abzeichen.

  1. Umfang festlegen. Rechtsraum, Rolle, Verwendungszweck, Einsatz, Domäne und Quellbaum erfassen.
  2. Fakten erklären. Quelle, Person, Zeitpunkt sowie ja, nein, unbekannt oder nicht anwendbar festhalten.
  3. Lokal scannen. Gefundene, geeignete, geprüfte, übersprungene, nicht unterstützte und fehlgeschlagene Dateien prüfen.
  4. Beobachtungen prüfen. Grund jedes Treffers nachvollziehen und begründete Konfigurationen dokumentieren.
  5. Kontext klären. Blockierende Fakten beantworten; Widersprüche und Unbekanntes bleiben sichtbar.
  6. Nachweise vorbereiten. Erzeugte Dokumente sind von Prüfern zu vervollständigende Gerüste, kein Prüfungsurteil.
  7. Verantwortlich entscheiden. Eine qualifizierte Person bestätigt, verwirft oder fordert weitere Nachweise an.

Methoden, Nachweise und offene Lücken

Die Testsuite belegt technisches Verhalten. Sie belegt keine reale rechtliche oder detektorbezogene Validität.

Reproduzierbarkeit

Versionierte Konformitätstests

Synthetische Fixtures, Mutationen des Entscheidungsmodells, Laufzeit-Parität und Ausgabe-Verträge sind versioniert und wiederholbar.

Diagnostische Evaluation

Fixierter Open-Source-Korpus

Lizenzierte Repositories mit exakten Commits prüfen Vollständigkeit, Wiederholbarkeit und vorab festgelegte Erwartungen, ohne Zielcode auszuführen. Das ist keine Präzisions- oder Recall-Messung.

Beobachtetes Korpusergebnis: 18/18 Varianten waren bytegenau wiederholbar; 11/13 vorab festgelegte diagnostische Aussagen trafen zu. Zwei beibehaltene Fehler und 10/36 Läufe mit dokumentierten Auslassungen bleiben sichtbar. Diese Anteile sind keine Genauigkeitsmetriken.

Noch nicht nachgewiesen

Unabhängige reale Validität

Repräsentative Mehrfachannotation, qualifizierte Rechtsvalidierung, moderierte Usability-Forschung und kompetente Screenreader-Tests stehen aus.